Das Moneymanagement bei Sportwetten

FAQViele Sportwetter können die Eintrittswahrscheinlichtkeiten von  Spielausgängen richtig, beziehungsweise besser als der Buchmacher einschätzen. Trotzdem hat ein Großteil dieser Leute keinen langfristigen finanziellen Erfolg beim Sport. Andere Leute setzen bis zu 100% ihres Kapitals in einer Wette oder haben eine geringe Frustrationstoleranz gegen Verluste und versuchen diese dann mit höheren Wetteinsätzen wieder zu kompensieren. Ein gutes Moneymanagement kann solchen Fehlern vorbeugen und ist damit unabdingbarer Bestandteil einer guten, profitablen Sportwetten Strategie.

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Ziele und Voraussetzungen eines vernünftigen Moneymanagements

Der Zweck des eigenen Moneymanagements ist Profitmaximierung auf der einen, Risikominimierung auf der anderen Seite. Es soll also erstens kein potentieller Gewinn durch zu geringe Einsätze entgehen, dabei aber gleichzeitig das Risiko eines Totalverlustes des Wettkapitals so gering wie möglich halten. Es lassen sich also drei banale und basale Grundzüge eines jeden Moneymanagements festhalten.

Das festgelegte Kapital wird auschließlich für Sportwetten verwendet. Die Höhe des Ausgangskapitals sollte so bemessen sein, dass ein Totalverlust keine Auswirkungen aus Privat -und Berufsleben des Wettenden hat.

Das Moneymanagement soll das Ausfallrisiko (Totalverlust des Wettkapitals) minimieren. Auch bei mehreren Verlusten hintereinander soll die eigene Sportwetten Strategie weiter anwendbar sein.

Das Moneymanagement soll die realen Gewinne maximieren.

Ein solches Moneymanagement ist allerdings nur dann sinnvoll wenn der Wettende in der Lage ist, profitable Valuebets zu identifizieren und zu spielen. Eine funktionierende, das heißt profitable, Sportwetten Strategie ist also Voraussetzung für ein sinnvolles Moneymanagement, genauso wie Disziplin und der Wille das Sportwetten auf einer professionellen Ebene und nicht bloß als Hobby zu betreiben.

Welche Moneymanagement  Strategien gibt es?

Es existieren unzählige verschiedene Moneymanagements, die sich verschiedener Ansätze bedienen.  Grundsätzlich lassen sich diese Ansätze anhand der Einsatzart in vier Kategorien unterschieden.

Fixe Einsätze: Unabhängig von Wettquote und Gesamtkapital wird immer der gleiche Einsatz gesetzt.

Variable Einsätze: Einsatzhöhe wird bestimmt in Abhängigkeit von der Wettquote, und/oder dem aktuellen Wettkapital.

Prozentuale Einsätze: Ein Set von fixen Einsätzen, dessen Auswahl vom aktuellen Wettkapital abhängig gemacht wird.

Progressionen: Steigerung, bzw. Senkung des Wetteinsatzes in Abhängigkeit vom Ausgang voriger Wetten.


Die genannten Angebote sind möglicherweise auf Neukunden beschränkt oder nicht mehr gültig. Es gelten die AGB des Wettanbieters. Genaue Details ersehen Sie bitte direkt aus der Webseite des Wettanbieters. Alle Tipps basieren auf der persönlichen Meinung des Autors. Es gibt keine Erfolgsgarantie. Bitte wetten Sie mit Verantwortung. 18+

* Alle angegebenen Wettquoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels gültig. Jede Wettquote unterliegt Schwankungen. Bitte überprüfen Sie die aktuellen Quoten beim jeweiligen Wettanbieter!


Juli 1, 2014: Abgeheftet unter Sportwetten FAQ Keine Kommentare